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Cybervorfälle in Österreich bleiben hoch

 

Laut dem Stoïk Claims Report 2025 hat der Cyberversicherer Stoïk etwa 1.000 Cyberangriffe aus seinem europäischen Versicherungsportfolio analysiert. Dabei zeigt der Report:

 
  • Die Häufigkeit von Cybervorfällen ist deutlich gestiegen – global lag sie 2025 bei über 10 % im Vergleich zu deutlich niedrigeren Werten in den Vorjahren.
  • In Österreich und Deutschland wurde eine Schadenquote von 9,24 % gemessen – mit einer besonders hohen Ransomware-Belastung.
  • E-Mails waren mit etwa 60 % der häufigste Einstiegspunkt (Phishing, Business Email Compromise).
  • Viele schwere Vorfälle basieren auf bekannten Sicherheitslücken – rund 20 % der Ransomware-Angriffe wären vermeidbar gewesen, wenn Schwachstellen früher geschlossen worden wären.
  • Der Aufwand für die Bewältigung von Ransomware-Fällen ist gestiegen: durchschnittlich 48 Personentage pro Fall.
 
Fazit: Cyberrisiken sind zunehmend komplexer und erfordern präventive Maßnahmen, Monitoring und schnelle Reaktion – Cyberversicherung wird dabei immer mehr als aktives Werkzeug zur Resilienz gesehen.
 
Quelle: Stoïk Claims Report 2025, berichtet von AssCompact (27.02.2026)
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